Wie Du Dein Auto richtig pflegst

Auto waschen

Ist die Pflege Deines Fahrzeuges für Dich ein notwendiges Übel oder kannst Du Dich damit stundenlang beschäftigen, ohne dass es Dir langweilig wird? Wie auch immer, ob Dein Auto für Dich nur ein Gebrauchsgegenstand ist oder ein Statussymbol, es gilt wie bei allem: Je besser Du es pflegst, desto länger hält es.

1. Die Autowäsche

Waschanlage oder Handwäsche?

Der einfachste Weg sein Auto zu waschen führt in die Waschanlage. Für die meisten ist das die gängige Methode zur Außenreinigung. Doch mancher Autobesitzer möchte keine ihm unbekannten und vielleicht zu aggressiven Bürsten und Reiniger an den Lack lassen und wäscht sein Gefährt lieber von Hand. Das darfst Du natürlich nicht zu Hause in der Einfahrt machen, das kann aus Umweltschutzgründen verboten sein, abhängig von Deinem Wohnort. Begib Dich zum Autowaschen zu einem dafür vorgesehenen Ort, z.B. einen SB-Waschpark.

Was erlaubt und verboten ist, kannst Du in diesem Artikel nachlesen:

https://www.autozeitung.de/auto-zuhause-waschen-191690.html

Handwäsche

Autowäsche
Handwäsche im SB-Waschpark

Für die Handwäsche gibt es allerhand Reiniger, Schwämme und Tücher. Grundsätzlich sollte man zumindest einmal wöchentlich das Auto mit einem Hochdruckreiniger abspülen. Eine gründlichere Reinigung muss nicht so oft sein, ist aber auch nicht falsch. Dafür benötigt man Wasser, ein Auto-Shampoo und einen Schwamm… Klingt logisch, oder? Wie das Auto-Shampoo genau angewendet wird, entnimmst Du am besten der Gebrauchsanleitung. Meist trägt man das Shampoo mit Wasser auf, lässt es gewisse Zeit wirken, verreibt es mit dem Schwamm und spült es gründlich wieder ab.

Tipp: Um Kratzer zu vermeiden, solltest Du erstmal den groben Schmutz abspülen, bevor Du mit der eigentlichen Wäsche beginnst.

2. Felgenreinigung – Tu es!

Felgenreinigung
So lieber nicht!

Egal wie sauber Dein Auto ist, mit schmutzigen Felgen sieht es niemals richtig gut aus. Außerdem kann Schmutz, der lange an den Felgen haftet, Schäden verursachen. Daher genügt es nicht, die Felgen nur zum Reifenwechsel zu reinigen. Hier reicht die Waschanlage auch nicht aus, denn die Rundbürsten kommen nicht wirklich in alle Kanten der Felge. Nimm einen effektiven Felgenreiniger, der ordentlich aufgesprüht in alle Ritzen fließt. Mit einem guten Felgenreiniger muss auch nicht mit Schwamm oder Bürste nachgearbeitet werden, bei starken Verschmutzungen sollte man es trotzdem tun. Spezielle Felgenbürsten helfen Dir dabei, doch achte darauf, dass diese nicht aus einem härteren Material bestehen, als die Felgen, damit Du die Felgen oder deren Beschichtung nicht beschädigst.

3. Pflege nach der Wäsche

Es muss nicht immer Politur sein, weil man damit jedesmal ein wenig Lack abreibt. Für die regelmäßige Pflege ist ein Finish oder Detailer zu empfehlen. Mit guten Produkten fühlt der Lack sich samtig weich an und glänzt hervorragend. Oft haben diese Produkte eine Versiegelungswirkung und lassen Wasser sauber abperlen, was allerdings wieder nachlässt. Zum Auftragen des Finish sollte ein möglichst flauschiges Mikrofasertuch verwendet werden. Mit dem falschen Tuch kann es zu minderwertigen Ergebnissen kommen und der Laie denkt schnell, dass der Detailer Mist ist. Auf keinen Fall solltest Du mit Küchentüchern, Handtüchern oder Taschentüchern arbeiten. Gönn Dir ein anständiges Tuch!

Tipp: Vor dem Auftragen eines Finish oder Detailers sollte das Auto trocken sein. Großflächige Mikrofasertücher haben sich dafür bewährt.

Der wixers.de Felgenreiniger ist ph-neutral und für alle Arten von Felgen geeignet. Aufsprühen, wirken lassen, abspülen.

Das wixers.de Quick Finish ist optimal zur Pflege des Lacks nach der Wäsche und duftet angenehm nach Waldmeister.


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